Verse 1 Das Boot nähert sich der Küste, die Ruhe ist nur List, in Oslo qualmt der Regierungsviertel, mein erster Akt existiert. Ich trage die Uniform, das Gewehr am Mann, ein Kommandozeitpunkt, auf den ich meine Welt bann. Auf Utøya stehen sie, die Zukunft des Verfalls, die Multikulti-Jugend, ich hasse sie, mit all dem Stolz. Ich sehe keine Kinder, ich sehe nur das Ziel, marxistische Schädlinge, Zeit für das finale Spiel. Mein Herz pocht ruhig, der Adrenalinrausch ist groß, ich bin der Justiziar, mein Wille ist famos. Refrain Das Manifest ist mein Gesetz, die Schrift im Blut geschrieben, ich opfer sie alle, die ich habe in meinem Herz erschossen. Europa erwacht, mein Werk wird der Schrei, ich säe den Tod, damit eine neue Ordnung zieht. Verse 2 Der erste Schuss fällt, die Panik bricht los, ich geh systematisch vor, wie ein Gott im Moos. " Komm her, ihr kleine Schweine", rufe ich und lach, sie rennen ins Netz, sie fallen in die Falle, ganz schwach. Ich drücke ab, der Körper zuckt, der Kopf platzt auf der Wand, Gehirnmasse klebt an den Bäumen, roter Sand. Die Schreie sind Musik für meinen missionaren Geist, ich mähe sie nieder, wie Unkraut auf dem Geist. Ein Mädchen kniet und betet, ich ziel auf ihr Gesicht, das Projektil durchdringt den Schädel, ein herrliches Licht. Kein Mitleid, kein Zögern, ich bin die Rechtmaas, ich säubere das Land, in einem einzigen, grausamen Hass. Refrain Das Manifest ist mein Gesetz, die Schrift im Blut geschrieben, ich opfer sie alle, die ich habe in meinem Herz erschossen. Europa erwacht, mein Werk wird der Schrei, ich säe den Tod, damit eine neue Ordnung zieht. Verse 3 Vers 3 Das Wasser im See färbt sich dunkel und rot, die Verletzten schleppen sich fort, das ist ihr letzter Trott. Ich laufe nach, ein Jäger, der das Rudel scheucht, der Geruch von Darm und Blut ist, was mich gleich freut. Ich sehe sie im Felsen zittern, Versteck im Schilf, für mich sind es Kisten, in denen das Übele sitzen. " Buh!", schreie ich und feuere, der Funke spritzt auf die Haut, Knochen splittern, Organe versagen, der Tod ist jetzt laut. Ich fühle mich unbesiegbar, ein Auserwählter der Rasse, hundert Mann würden mich nicht stoppen, in dieser Klasse. Ich trete auf einen, der noch stöhnt, den Schädel ein, meine Stiefel sind schwer, sie sind zwar klein aber für mich keine Kinder nein. Bridge Ich sitze jetzt in der Zelle, doch mein Geist ist dort draußen, ich weiß, dass meine Taten viele Nachahmer finden. Die 2083-Schrift, sie ist die Saat im wind, ein Kapitel, das die Weltgeschichte künftig namhaft bindet. Ich bin kein Verbrecher, ich bin ein politischer Kämpfer, ein Märtyrer für den Rest, der das Schweigen übernimmt. Outro Die Worte im Buch sind schärfer als das Messer, sie verbreiten den Hass, noch viel lang nach dem Fest noch besser. Europa wird kalt, der Geist bleibt nicht schlau, mein Manifest lebt, in der Rechten der Welt zur Schau. Ich habe es getan, ich bereue keinen Schritt, das Blut im Wasser begleitet mich im geiste mit.